Skulpturenpark

Der Skulpturenpark bietet auf ca 6000 qm Kultur in der Natur. Der Park ist „ein Ort zum Nachdenken, Innehalten und sehr inspirierend“. (Gästekommentar 2007)

Den Besucher erwarten Skulpturen und Installationen ganz unterschiedlicher Art. Die große Variationsbreite von Stilen, Formen, Größen und Materialien wird strukturiert durch Gruppierungen und thematische Räume. Der Skulpturenpark und die dazugehörige Kulturhalle sind ein Langzeitprojekt, das kontinuierlich ausgebaut und erweitert wird und über die Kreis- und Landesgrenzen hinaus in einen Corso der Skulpturen rund um die RUHNER BERGE übergehen soll.

Kleine Chronik: August 2006 Einweihung der ersten Installation (ZeitRaum von Benjamin Schubert und Maret Riemer) im Beisein des Kultusministers M-V. 2007 Umwandlung der einstigen Pferdekoppel in einen Park.         

Juli 2007 Eröffnung von Park und Kulturhalle mit der Ausstellung SinnFormen – Skulpturen von Utz Brocksieper. 2008 weitere Ausgestaltung des Parks. Juli 2008 Eröffnung der Ausstellung Balancen mit Skulpturen und Installationen von Max Schmelcher. Am 20.Oktober 2008 Austragungsort der Kulturkonferenz M-V und feierliche Würdigung als „Ausgewählter ORT im Land der IDEEN“ (unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten).

Pro Jahr ist eine große Ausstellung von etwa dreimonatiger Dauer geplant – mit dem Ziel, mindestens eine Skulptur dieser Ausstellung per Ankauf oder Dauerleihgabe in den Pampiner Fundus aufzunehmen. Der Park verfügt bereits über einen festen Bestand (Dauerleihgaben und eigene Sammlung) von mehr als 40 Skulpturen und drei Installationen, von denen etliche – unter Mitwirkung der hiesigen Handwerker – vor Ort entstanden sind.

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