Neuigkeiten aus Pampin

Vom 11. - 15. 8. 2019 waren Yke Prins und "Kiki" im kulturforum Pampin - Skulpturenpark und Galerien als "artists in residence". Kulturforum hatte ihnen eine große Sammlung von Eisenschrott zur kreativen Verarbeitung zur Verfügung gestellt. Die Beiden waren in einem regelrechten Schaffensrausch und haben in nur drei vollen Tagen - unterstützt von dem Schweißer Hendrik Wolf vom Kolbower Metallbau - 15 Skulpturen hergestellt. Die Skulpturen stehen seitdem im Skulpturenpark Pampin mit der angeschlossenen Obstbaumwiese und sind eine wahre Bereicherung.

Wir danken Yke Prins und Kiki für diese kreativen Bereicherungen. Yke Prins danken wir ganz besonders für die drei außergewöhnlichen Bronzeskulpturen, die sie  aus DenHaag mitgebracht hat und ddem Skulpturenpark Pamin als Leihgaben zur Verfügung stellt (mit Verkaufsoption). 

Aktuelles

PAMPINALE III - INSPIRATION LANDSCHAFT / Teil 2

14. Juli bis 6. Oktober: 

Auch die zweite Hälfte der PAMPINALE III vermittelt eine faszinierende Vielfalt an Interpretationen von Landschaft: in Malerei, Foto, Video, Objekt, Installation und Grafik. 

Wolf Art: Grafiken mit abstrahierten landschaftstypischen Strukturen. Herbert K. Höcky: konstruktivistische Legungen aus weißen Modulen (in Halle und Park). Herbert W. H. Hundrich: begehbare Rauminstallation aus Polyesterbildern „ICH BIN LANDSCHAFT“ mit ständigen, spannenden Veränderungen. Udo Rathke: expressive, z. T. von Motiven/Texten der Romantik inspirierte Graphitzeichnungen.  Rainer Roßbach:digitale Landschaftsgrafiken aus Linien/Schraffierungen. Ingeborg Rubbert:auf wesentliche Module reduzierte Landschaftsbilder in weiß-schwarz – FotoGrafik zwischen abstrakt und konkret. Jutta Schwöbel: Fotokunst mit dreidimensionalen Effekten. Angela Zander-Reinert: neue  expressive  Landschaftsimpressionen in Acryl auf Leinwand.

 

Andre van Uehm: Landschaft ist immer - Fotografie

In der BlackBox zeigt Andre van Uehm in Großformat drei Ansichten der berühmten 500-1000jährigen Eichen von Ivenacker sowie einige Fotos aus der Serie "eitel", alles ist vergänglich. (Anspielung auf ein Gedicht von Adreas Gryphius, 1638)

Sind die Ivenacker Eichen ein Wunder der Natur, so sind ihre Abbildungen ein Wunder der Fotokunst des Andre van Uehm. In mühsamer Kleinarbeit hat er die Eichen freigestellt, ohne jegliche störende Einflüsse aus der Umgebung. Sie stehen ganz pur auf weißem Hintergrund - jede nur für sich, erhaben, mit einem Hauch von Ewigkeit.

Ausstellung in der Galerie vom 1. 9. - 6. 10. 2019

Antje Fretwurst-Colberg und Friedrich-W. Fretwurst: Von Land und Leuten - Zeichnungen I Gouachen I Druckgrafiken