Aktuelles

Am 1. Oktober 2017 ist der Skulpturenpark PAMPIN offiziell vom Landschaftspflegeverband Mecklenburger Endmoräne e. V. mit der Plakette "SCHAUGARTEN - Natur im Garten" ausgezeichnet worden. Das bedeutet, der Skulpturenpark ist nicht nur für Kunst-, sondern auch für Natur- und Gartenfreunde ein lohnendes Ziel. Der beigefügte Flyer bestätigt das.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch nach der Winterpause: ab Mai 2018

1. PAMPINALE 2017 - Positionen zeitgenössischer Kunst

2017 feierte der Skulpturenpark PAMPIN seinen 10. Geburtstag.

Am 7. 7. 2007 stellte das kulturforum PAMPIN das ambitionierte Projekt „Kunst und Kultur in der Natur“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor - mit der großen Ausstellung SinnFormen von Utz Brocksieper.

Dankenswerterweise blieben dem kulturforum alle Exponate von Utz Brocksieper erhalten. Auf diesem „Pfund“ aufbauend, konnte der Skulpturenpark mit jeder folgenden Ausstellung kontinuierlich wachsen. Etwa 100 Skulpturen/Installationen – zumeist angeordnet in Themenräumen - veranschaulichen mit ihrer Vielfalt an Stilen, Materialien, Größen, Formen und Interpretationsmöglichkeiten die verschiedenen Positionen der dreidimensionalen Kunst der Gegenwart.

Auch die Natur ist gewachsen. Aus der damals noch kargen Koppellandschaft ist inzwischen ein üppiger Garten mit Parkcharakter entstanden – 2016 ausgezeichnet mit der Plakette „Natur im Garten“ vom Landschaftspflegeverband Mecklenburger Endmoräne e.V. und ein Jahr später aufgestiegen in die Kategorie "Schaugarten". 

Nach 10 Jahren der Aufbauarbeit entspricht der Skulpturenpark heute weitgehend unseren Vorstellungen und Zielen: einen harmonischen und spannungsreichen Dialog zwischen Kunst/Kultur und Natur herzustellen und die „Pampa“ mit unterschiedlichen Ausdrucksformen dreidimensionaler Kunst zu beleben.

Dieses nach unserer Meinung gelungene Ausstellungsprinzip wollen wir vom Außen- auf den Innenbereich übertragen.

Mit der 1. Pampinale stellen wir unser neues Ausstellungsformat vor.: eine Mischung aus Kunstmuseum und Galerie. Statt temporärer großer Einzelausstellungen präsentieren wir in der Kulturhalle einen repräsentativen Ausschnitt der Werke  (auch neuen) unserer bisher ausgestellten Künstler*innen. Waren diese mit ihren ausschließlich für den Innenraum geeigneten Objekten bislang nur temporär vertreten, so wird ihnen jetzt eine Bühne für einen längeren Zeitraum geboten. Hier treten die individuellen Ausdrucksformen und Positionen der Künstler*innen in einen abwechslungsreichen Dialog: ein Wechselspiel von zwei-und dreidimensionaler Kunst sowie – in Kooperation mit DEZERNAT5 – Videokunst.

Dieses erfolgreiche Ausstellungsformat wird 2018 fortgesetzt und ist ab Mai wieder zu besuchen.

Britta Matthies: GRAFIK 1 - Radierungen und Objekte aus Radierplatten